Zur Annahme des EU-US Handelsabkommens durch das Europäische Parlament erklären Niclas Herbst (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU Gruppe im Europäischen Parlament, und Angelika Niebler (CSU), Co-Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe, Vorsitzende der CSU-Europagruppe sowie Mitglied im Ausschuss für Internationalen Handel (INTA):
„Mit der heutigen Abstimmung hat das Europäische Parlament den Weg für die Umsetzung der Turnberry-Vereinbarung endgültig freigemacht. Das Abkommen ist nicht perfekt, aber es bleibt es in einer Zeit handelspolitischer Spannungen unverzichtbar, um künftige Eskalationen des Zollkonflikts zu verhindern.
Besonders wichtig ist, dass die Einigung zentrale Anliegen des Europäischen Parlaments berücksichtigt. Dazu gehören insbesondere die „Sunset Clause“ mit einem Überprüfungs- und Auslaufmechanismus sowie eine Lösung für Stahl-, Aluminium-, Kupfer- und entsprechende Folgeprodukte. Damit können Europas wirtschaftliche und strategische Interessen wirksam geschützt werden.
Die heutige Entscheidung schafft die Voraussetzungen für stabilere transatlantische Handelsbeziehungen und gibt Unternehmen die Planungssicherheit, die sie für Investitionen, Wachstum und die Sicherung von Arbeitsplätzen dringend benötigen. Langfristig müssen das Ziel ein offener und regelbasierter Handel sowie Null-Prozent-Zölle auf beiden Seiten sein.“
Für weitere Informationen:
Niclas Herbst MdEP: +32 228 45270
Prof. Dr. Angelika Niebler MdEP: +32 228 45390

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