Der EURO – Garant für Stabilität und Wachstum

Vor zehn Jahren haben 12 EU-Mitgliedstaaten eine gemeinsame Währung, den Euro, eingeführt. Heute wird in 16 Staaten der EU mit dem Euro gezahlt.

Die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank und ihre klare Ausrichtung auf Stabilität, die Maastrichter Stabilitätskriterien und der Stabilitäts- und Wachstumspakt müssen die Grundpfeiler der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion bleiben.
Die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank und ihre klare Ausrichtung auf Stabilität, die Maastrichter Stabilitätskriterien und der Stabilitäts- und Wachstumspakt müssen die Grundpfeiler der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion bleiben.

Der Euro entfaltet eine große Anziehungskraft über den Euroraum hinaus und ist nach dem US-Dollar die zweitwichtigste Reservewährung der Welt.

Nur eine stabile Währung schafft Vertrauen und sichert Wohlstand. Der Euro hat sich als Bollwerk erwiesen, das die negativen Entwicklungen der Finanzmarktkrise abgeschwächt hat. In einem Europa mit vielen einzelnen Währungen hätten Währungsspekulationen diese Krise zusätzlich verschärft.

Der Stabilitäts- und Wirtschaftspakt hat sich bewährt und muss auch in Zukunft aufrechterhalten bleiben. Nur er kann dem Euroraum die notwendige Zuverlässigkeit geben.

Die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament spricht sich gegen eine Aufweichung der Kriterien und gegen die jüngsten Forderungen nach einer europäischen Wirtschaftsregierung aus.